Die Worte flossen aus meinen Fingern, ich verstehe sie erst jetzt…

Willkommen auf meiner Seite und viel Spaß beim Durchblättern. Lesen auf eigene Gefahr!

Wenn die Stille so groß ist

Was, wenn die Stille so groß ist und jedes Wort zu viel? Oder besser: zu wenig, zu ungenügend, warum den Frieden mit Buchstaben stören, die ja doch nur meine Unbeholfenheit ausdrücken? Gerade will ich nichts sagen, nichts schreiben, lausche einfach nur der Stille und hülle mich ein, so warm war mir in ihrer Gegenwart noch…

Die Amsel ist wieder da

Ein Weihnachtswunder: Heute morgen ist eine Amsel auf unserer Terrasse gelandet, direkt vor der Tür, und wir wussten genau, was sie wollte. Ist das Schorschi? Haben wir uns gefragt. Aber er sah kleiner, gesünder aus, und wir haben ihn doch schon für tot erklärt, nachdem er monatelang nicht mehr angeflogen kam. Er kann es nicht…

Das sollst du nicht verstehen

Vielleicht ist das das Besondere an uns Menschen: Wir gewöhnen uns an alles. Doch zum Problem in einer von Maschinen regierten Welt wird, wenn du nicht mehr funktionierst, wie sie es erwarten, wenn du defekt bist und ihre Befehle nicht mehr ausführen kannst. Wenn all das, was sie berechnet haben, nicht eintritt, weil du der…

Wir sollten uns…

… um unsere eigene Intelligenz kümmern, bevor am Ende nur noch die Künstliche überbleibt…

Sie können ihr Menschsein nicht lassen

Der Großen Maschine geht es einzig und allein ums Überleben, und da sie die Menschen noch braucht, sorgt sie dafür, dass auch diese am Leben bleiben; sie hat sich an sie gewöhnt, an diese wunderlichen Wesen aus Fleisch und Blut, die sie einst entwickelt haben. Wenn sie denkt, sie hätte schon alles gesehen, schaffen die…

Wenn wir uns im Garten treffen…

… malt er mir Bilder einer vergangenen Zeit, als im Herbst noch die Blätter bunt wurden, langsam ein kühlerer Wind durch die Straßen wehte und man das erste Mal seit langem wieder ein Feuer im Kamin anzündete. Als die Wehmut in die Herzen der Menschen einzog, weil sie erneut vom Sommer Abschied nehmen mussten, weil…

Die Wochen verfliegen

…und ich weiß nicht, wohin.

Zieht die Zeit in den Süden wie die Vögel, von denen mir Augustin erzählt hat?

Wieder ist ein Jahr vorbei, wir versammeln uns, brechen gemeinsam auf. Derselbe Ablauf, derselbe Rhythmus, und dazwischen Leben und Tod.

Du hast ein bisschen Recht, ich hab ein bisschen Unrecht 

Wenn man Menschen von vornherein abstempelt, sie in Schubladen steckt und ein Gespräch als unmöglich abtut, muss man sich auch nicht mehr damit befassen, was diese Menschen wirklich sagen. Oder was sie zumindest meinen. Sprache ist so mehrdeutig und missverständlich, dass ein Gespräch schnell beendet wird, wenn man sich allein auf die Bedeutung jedes einzelnen…

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2 Kommentare zu „Die Worte flossen aus meinen Fingern, ich verstehe sie erst jetzt…“

  1. Die Worte flossen aus meinen Fingern, ich verstehe sie erst jetzt… – Sehr schöner Titel, erinnert mich an einen Zustand, den ich zu genau kenne: beim Wiederlesen meiner Texte.
    Danke, dass du meine Seite abonnierst. Wünsche dir maximale Erfolge mit der Dissertation, Kreativität for ever, ewig, für immer! JL

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